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Leserbrief zur Energiewende im Donaukurier

"Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien" titelt der Leserbrief von Hartmut Giehl in der Wochenendausgabe vom 03./04. Mai 2014. Im Artikel selbst beschreibt Herr Giehl warum es sinnvoll ist in Zukunft den Ausbau der regenerativen Energien zu fördern und auf Atom- und Kohlestrom zu verzichten.

Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien

 

Bei der Energiewende knirscht und ruckelt es gewaltig im Getriebe, weil verantwortungslose Atom- und Kohleverstromer um ihre Pfründe bangen und gewaltig auf die Bremse drücken. Einige von ihnen gekaufte Experten ziehen durch das Land und argumentieren mit Lügen und Halbwahrheiten gegen die notwendige Erneuerung, während einige nur auf Wählerstimmen bedachte Politiker sich im Kreis drehen, unsinnige Bremsvorschriften erlassen und über Fracking oder längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nachdenken lassen. Die große Mehrheit der Deutschen hat aber verstanden, dass Deutschland nur eine lebenswerte Zukunft hat, wenn wir auf Dauer Sonne und Wind als Energiequellen nutzen und Biogas als Reservekraftwerke. Sonne und Windkraft ergänzen sich hervorragend, da die Sonne bei schönem Wetter scheint und bei schlechtem Wetter meist der Wind weht. Sowohl Photovoltaikanlagen als auch Windräder sind regelbar, werden über Funk einfach heruntergefahren, wenn zu viel Strom da ist. So kann man die Netze stabil halten. Außerdem braucht man eine Kapazität von über 100 Prozent des Spitzenbedarfs für den Fall, dass die Bedingungen für Sonne und Windkraft einmal nicht optimal sind. Daher muss das Ausbauziel 120 Prozent sein und nicht nur 40 oder 60 Prozent, wie es die Bundesregierung auf Drängen der Kohle- und Atomlobby festgelegt hat. Moderne Windräder sind absolut leise. Selbst wenn man nur 50 Meter vor einem Windrad entfernt steht, muss man lauschen, ob man vom Rotor überhaupt etwas hört. Direkt am Turm hört man höchstens ein leises Geräusch der Wechselrichter. Ein geforderter Abstand von zwei Kilometern ist daher völlig übertrieben. Nur die Windräder älterer Bauart erzeugen ein Grummeln, weil die Getriebe zu schwach ausgelegt waren. Das Pft-Geräusch gibt es nur bei alten Lee-Rotoren hinter dem Turm und nicht mehr bei modernen Rädern, die vor dem Turm im Wind stehen. Helligkeitsschwankungen als Schattenwurf kann es nur früh oder abends geben, wenn ein Haus in ungünstiger Richtung nahe bei einem Windrad steht. Außerdem sind Windräder schön, moderne Kunstwerke.  Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien.

Photovoltaik und Windkraft sollten in Bürgerhand und über alle Regionen verteilt sein. Wenn jede Region seinen Strom selbst erzeugt, braucht man keine teuren Off-Shore-Anlagen und keine riesigen Stromtrassen. Ökostrom trägt übrigens zur Verbilligung des Strompreises bei. Ein Windradbetreiber erhält zurzeit 8,8 Cent für die Kilowattstunde, ein Photovoltaikbetreiber etwa 15 Cent. Wir aber bezahlen etwa 25 Cent für den Strom, die Industrie nur rund vier Cent. Doch das ist politisch so gewollt.  Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien.

Die ewig-gestrig Verantwortungslosen setzen noch auf Uran, Öl, Kohle und Gas, doch die reichen nur noch für einige Jahre und werden immer teurer. Für Öl, Uran und Kohle werden ganze Landschaften verwüstet oder weggebaggert und Kriege geführt. Fracking vergiftet das Grundwasser und CO2 erwärmt das Weltklima und verursacht immense Schäden durch Stürme, Dürre und Starkregen. 

Hartmut Giehl

Schrobenhausen

 

Den Leserbrief finden Sie auch hier.

Bei der Energiewende knirscht und ruckelt es gewaltig im Getriebe, weil verantwortungslose Atom- und Kohleverstromer um ihre Pfründe bangen und gewaltig auf die Bremse drücken. Einige von ihnen gekaufte Experten ziehen durch das Land und argumentieren mit Lügen und Halbwahrheiten gegen die notwendige Erneuerung, während einige nur auf Wählerstimmen bedachte Politiker sich im Kreis drehen, unsinnige Bremsvorschriften erlassen und über Fracking oder längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nachdenken lassen. Die große Mehrheit der Deutschen hat aber verstanden, dass Deutschland nur eine lebenswerte Zukunft hat, wenn wir auf Dauer Sonne und Wind als Energiequellen nutzen und Biogas als Reservekraftwerke. Sonne und Windkraft ergänzen sich hervorragend, da die Sonne bei schönem Wetter scheint und bei schlechtem Wetter meist der Wind weht. Sowohl Photovoltaikanlagen als auch Windräder sind regelbar, werden über Funk einfach heruntergefahren, wenn zu viel Strom da ist. So kann man die Netze stabil halten. Außerdem braucht man eine Kapazität von über 100 Prozent des Spitzenbedarfs für den Fall, dass die Bedingungen für Sonne und Windkraft einmal nicht optimal sind. Daher muss das Ausbauziel 120 Prozent sein und nicht nur 40 oder 60 Prozent, wie es die Bundesregierung auf Drängen der Kohle- und Atomlobby festgelegt hat. Moderne Windräder sind absolut leise. Selbst wenn man nur 50 Meter vor einem Windrad entfernt steht, muss man lauschen, ob man vom Rotor überhaupt etwas hört. Direkt am Turm hört man höchstens ein leises Geräusch der Wechselrichter. Ein geforderter Abstand von zwei Kilometern ist daher völlig übertrieben. Nur die Windräder älterer Bauart erzeugen ein Grummeln, weil die Getriebe zu schwach ausgelegt waren. Das Pft-Geräusch gibt es nur bei alten Lee-Rotoren hinter dem Turm und nicht mehr bei modernen Rädern, die vor dem Turm im Wind stehen. Helligkeitsschwankungen als Schattenwurf kann es nur früh oder abends geben, wenn ein Haus in ungünstiger Richtung nahe bei einem Windrad steht. Außerdem sind Windräder schön, moderne Kunstwerke.

Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/interaktiv/leserbriefe/ueberregional/art76949,2909697#plx1669653446

Bei der Energiewende knirscht und ruckelt es gewaltig im Getriebe, weil verantwortungslose Atom- und Kohleverstromer um ihre Pfründe bangen und gewaltig auf die Bremse drücken. Einige von ihnen gekaufte Experten ziehen durch das Land und argumentieren mit Lügen und Halbwahrheiten gegen die notwendige Erneuerung, während einige nur auf Wählerstimmen bedachte Politiker sich im Kreis drehen, unsinnige Bremsvorschriften erlassen und über Fracking oder längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nachdenken lassen. Die große Mehrheit der Deutschen hat aber verstanden, dass Deutschland nur eine lebenswerte Zukunft hat, wenn wir auf Dauer Sonne und Wind als Energiequellen nutzen und Biogas als Reservekraftwerke. Sonne und Windkraft ergänzen sich hervorragend, da die Sonne bei schönem Wetter scheint und bei schlechtem Wetter meist der Wind weht. Sowohl Photovoltaikanlagen als auch Windräder sind regelbar, werden über Funk einfach heruntergefahren, wenn zu viel Strom da ist. So kann man die Netze stabil halten. Außerdem braucht man eine Kapazität von über 100 Prozent des Spitzenbedarfs für den Fall, dass die Bedingungen für Sonne und Windkraft einmal nicht optimal sind. Daher muss das Ausbauziel 120 Prozent sein und nicht nur 40 oder 60 Prozent, wie es die Bundesregierung auf Drängen der Kohle- und Atomlobby festgelegt hat. Moderne Windräder sind absolut leise. Selbst wenn man nur 50 Meter vor einem Windrad entfernt steht, muss man lauschen, ob man vom Rotor überhaupt etwas hört. Direkt am Turm hört man höchstens ein leises Geräusch der Wechselrichter. Ein geforderter Abstand von zwei Kilometern ist daher völlig übertrieben. Nur die Windräder älterer Bauart erzeugen ein Grummeln, weil die Getriebe zu schwach ausgelegt waren. Das Pft-Geräusch gibt es nur bei alten Lee-Rotoren hinter dem Turm und nicht mehr bei modernen Rädern, die vor dem Turm im Wind stehen. Helligkeitsschwankungen als Schattenwurf kann es nur früh oder abends geben, wenn ein Haus in ungünstiger Richtung nahe bei einem Windrad steht. Außerdem sind Windräder schön, moderne Kunstwerke.

Photovoltaik und Windkraft sollten in Bürgerhand und über alle Regionen verteilt sein. Wenn jede Region seinen Strom selbst erzeugt, braucht man keine teuren Off-Shore-Anlagen und keine riesigen Stromtrassen. Ökostrom trägt übrigens zur Verbilligung des Strompreises bei. Ein Windradbetreiber erhält zurzeit 8,8 Cent für die Kilowattstunde, ein Photovoltaikbetreiber etwa 15 Cent. Wir aber bezahlen etwa 25 Cent für den Strom, die Industrie nur rund vier Cent. Doch das ist politisch so gewollt.

Die ewig-gestrig Verantwortungslosen setzen noch auf Uran, Öl, Kohle und Gas, doch die reichen nur noch für einige Jahre und werden immer teurer. Für Öl, Uran und Kohle werden ganze Landschaften verwüstet oder weggebaggert und Kriege geführt. Fracking vergiftet das Grundwasser und CO2 erwärmt das Weltklima und verursacht immense Schäden durch Stürme, Dürre und Starkregen.

Hartmut Giehl

Schrobenhausen

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Bei der Energiewende knirscht und ruckelt es gewaltig im Getriebe, weil verantwortungslose Atom- und Kohleverstromer um ihre Pfründe bangen und gewaltig auf die Bremse drücken. Einige von ihnen gekaufte Experten ziehen durch das Land und argumentieren mit Lügen und Halbwahrheiten gegen die notwendige Erneuerung, während einige nur auf Wählerstimmen bedachte Politiker sich im Kreis drehen, unsinnige Bremsvorschriften erlassen und über Fracking oder längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nachdenken lassen. Die große Mehrheit der Deutschen hat aber verstanden, dass Deutschland nur eine lebenswerte Zukunft hat, wenn wir auf Dauer Sonne und Wind als Energiequellen nutzen und Biogas als Reservekraftwerke. Sonne und Windkraft ergänzen sich hervorragend, da die Sonne bei schönem Wetter scheint und bei schlechtem Wetter meist der Wind weht. Sowohl Photovoltaikanlagen als auch Windräder sind regelbar, werden über Funk einfach heruntergefahren, wenn zu viel Strom da ist. So kann man die Netze stabil halten. Außerdem braucht man eine Kapazität von über 100 Prozent des Spitzenbedarfs für den Fall, dass die Bedingungen für Sonne und Windkraft einmal nicht optimal sind. Daher muss das Ausbauziel 120 Prozent sein und nicht nur 40 oder 60 Prozent, wie es die Bundesregierung auf Drängen der Kohle- und Atomlobby festgelegt hat. Moderne Windräder sind absolut leise. Selbst wenn man nur 50 Meter vor einem Windrad entfernt steht, muss man lauschen, ob man vom Rotor überhaupt etwas hört. Direkt am Turm hört man höchstens ein leises Geräusch der Wechselrichter. Ein geforderter Abstand von zwei Kilometern ist daher völlig übertrieben. Nur die Windräder älterer Bauart erzeugen ein Grummeln, weil die Getriebe zu schwach ausgelegt waren. Das Pft-Geräusch gibt es nur bei alten Lee-Rotoren hinter dem Turm und nicht mehr bei modernen Rädern, die vor dem Turm im Wind stehen. Helligkeitsschwankungen als Schattenwurf kann es nur früh oder abends geben, wenn ein Haus in ungünstiger Richtung nahe bei einem Windrad steht. Außerdem sind Windräder schön, moderne Kunstwerke.

Photovoltaik und Windkraft sollten in Bürgerhand und über alle Regionen verteilt sein. Wenn jede Region seinen Strom selbst erzeugt, braucht man keine teuren Off-Shore-Anlagen und keine riesigen Stromtrassen. Ökostrom trägt übrigens zur Verbilligung des Strompreises bei. Ein Windradbetreiber erhält zurzeit 8,8 Cent für die Kilowattstunde, ein Photovoltaikbetreiber etwa 15 Cent. Wir aber bezahlen etwa 25 Cent für den Strom, die Industrie nur rund vier Cent. Doch das ist politisch so gewollt.

Die ewig-gestrig Verantwortungslosen setzen noch auf Uran, Öl, Kohle und Gas, doch die reichen nur noch für einige Jahre und werden immer teurer. Für Öl, Uran und Kohle werden ganze Landschaften verwüstet oder weggebaggert und Kriege geführt. Fracking vergiftet das Grundwasser und CO2 erwärmt das Weltklima und verursacht immense Schäden durch Stürme, Dürre und Starkregen.

Hartmut Giehl

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Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien

Zur Energiewende:

Bei der Energiewende knirscht und ruckelt es gewaltig im Getriebe, weil verantwortungslose Atom- und Kohleverstromer um ihre Pfründe bangen und gewaltig auf die Bremse drücken. Einige von ihnen gekaufte Experten ziehen durch das Land und argumentieren mit Lügen und Halbwahrheiten gegen die notwendige Erneuerung, während einige nur auf Wählerstimmen bedachte Politiker sich im Kreis drehen, unsinnige Bremsvorschriften erlassen und über Fracking oder längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nachdenken lassen. Die große Mehrheit der Deutschen hat aber verstanden, dass Deutschland nur eine lebenswerte Zukunft hat, wenn wir auf Dauer Sonne und Wind als Energiequellen nutzen und Biogas als Reservekraftwerke. Sonne und Windkraft ergänzen sich hervorragend, da die Sonne bei schönem Wetter scheint und bei schlechtem Wetter meist der Wind weht. Sowohl Photovoltaikanlagen als auch Windräder sind regelbar, werden über Funk einfach heruntergefahren, wenn zu viel Strom da ist. So kann man die Netze stabil halten. Außerdem braucht man eine Kapazität von über 100 Prozent des Spitzenbedarfs für den Fall, dass die Bedingungen für Sonne und Windkraft einmal nicht optimal sind. Daher muss das Ausbauziel 120 Prozent sein und nicht nur 40 oder 60 Prozent, wie es die Bundesregierung auf Drängen der Kohle- und Atomlobby festgelegt hat. Moderne Windräder sind absolut leise. Selbst wenn man nur 50 Meter vor einem Windrad entfernt steht, muss man lauschen, ob man vom Rotor überhaupt etwas hört. Direkt am Turm hört man höchstens ein leises Geräusch der Wechselrichter. Ein geforderter Abstand von zwei Kilometern ist daher völlig übertrieben. Nur die Windräder älterer Bauart erzeugen ein Grummeln, weil die Getriebe zu schwach ausgelegt waren. Das Pft-Geräusch gibt es nur bei alten Lee-Rotoren hinter dem Turm und nicht mehr bei modernen Rädern, die vor dem Turm im Wind stehen. Helligkeitsschwankungen als Schattenwurf kann es nur früh oder abends geben, wenn ein Haus in ungünstiger Richtung nahe bei einem Windrad steht. Außerdem sind Windräder schön, moderne Kunstwerke.

Photovoltaik und Windkraft sollten in Bürgerhand und über alle Regionen verteilt sein. Wenn jede Region seinen Strom selbst erzeugt, braucht man keine teuren Off-Shore-Anlagen und keine riesigen Stromtrassen. Ökostrom trägt übrigens zur Verbilligung des Strompreises bei. Ein Windradbetreiber erhält zurzeit 8,8 Cent für die Kilowattstunde, ein Photovoltaikbetreiber etwa 15 Cent. Wir aber bezahlen etwa 25 Cent für den Strom, die Industrie nur rund vier Cent. Doch das ist politisch so gewollt.

Die ewig-gestrig Verantwortungslosen setzen noch auf Uran, Öl, Kohle und Gas, doch die reichen nur noch für einige Jahre und werden immer teurer. Für Öl, Uran und Kohle werden ganze Landschaften verwüstet oder weggebaggert und Kriege geführt. Fracking vergiftet das Grundwasser und CO2 erwärmt das Weltklima und verursacht immense Schäden durch Stürme, Dürre und Starkregen.

Hartmut Giehl

Schrobenhausen

Wir brauchen mehr als hundert Prozent erneuerbare Energien - Lesen Sie mehr auf:
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