Aktuelles

14. Januar 2014:

Studie: Solarenergie auf dem Vormarsch

Eine Studie der Deutschen Bank prognostiziert, dass dieses Jahr weltweit Solaranlagen mit einer Leistung von insgesamt 46 Gigawatt installiert werden. Es wird mit einem deutlichen Aufschwung der Solarenergiebranche gerechnet.

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14. Januar 2014:

Alternative zum Windrad?

In den USA ist die Gewinnung von Energie aus der Kraft des Windes bereits ein Milliardengeschäft. Dabei bleiben wie die letzten Diskussionen zeigen, vor allem in unseren Breiten, die Fragen nach Ästhetik und Landschaftserhalt ein heiß diskutiertes Thema. Daryoush Allaei, Geschäftsmann und Ingenieur, hat nun eine Alternative zu den herkömmlichen Windrädern vorgestellt.

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08. Januar 2014:

Der Boom der Braunkohle

Trotz der voranschreitende Energiewende und gegen alle Vernunft steigt die Stromerzeugung aus Braunkohle auf ein Rekordhoch seit der Wiedervereinigung. Als Grund nennen Forscher die Verbilligung der CO²-Zertifikate im EU-Emissionshandel. Will Deutschland seine Vorreiterrolle und Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz nicht verlieren, sollte diesem Trend so schnell wie möglich entgegengewirkt werden.

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08. Januar 2014:

Druckluftspeicher für den Keller

Um Strom zu speichern bedarf es normalerweise teurer Lithium-Ionen-Akkus, welche durch den, nach heutigem Stand der Technik, hohen Aufwand nur für wenige erschwinglich sind. Das Augsburger Unternehmen CAEstorage verspricht nun ab Mitte 2014, mit Hilfe eines verbesserten Druckluftspeichers, Energiespeicher sowohl für Ein-Familien-Häuser als auch für Windparks anzubieten.

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18. Dezember 2013:

AKW Grundremmingen - Antrag auf Produktionserweiterung zurückgezogen!

Die umstrittene Ausweitung des Atomkraftwerks in Grundremmingen wird nicht kommen. Nach erheblichen Protesten wurde der Antrag vom Unternehmen zurückgezogen.

akw-gundremmingen

Nachdem durch Atomkraftgegner rund 30.000 Unterschriften gesammelt und beim Landtag als Petition eingereicht wurden, hatte sich auch Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) erst kürzlich kritisch gegenüber dem Antrag geäußert. Vorgesehen war eine Ausweitung der Stromproduktion um 40 Megawatt pro Stunde. Das Unternehmen gab seine Entscheidung, den Antrag zurück zu ziehen gestern Abend bekannt. Mit der Verhinderung des Ausbaus erzielten Natur- und Klimaschützer zwar einen Erfolg, jedoch ist es noch ein weiter Weg, bis zum kompletten Ausstieg aus der Atomenergie.